Do 26. Februar - Filmabend "Ich, Capitano (Io, Capitano)"
Drama Italien/Belgien 2023
Seydou und Moussa leben im Senegal und teilen einen Traum: Die beiden Teenager wollen in Europa leben und als Musiker berühmt werden. Ihr Wunsch samt Aussicht auf ein besseres Leben ist so groß, dass sie eines Tages alle Warnungen in den Wind schlagen und sich voller Abenteuerlust auf den Weg nach Italien machen. Doch ihre Reise wird nicht der Roadtrip, den sie sich vorgestellt haben. Ein beklemmendes, hochbrisantes Drama über die aktuelle Flüchtlingsbewegung.
Regie: Matteo Garrone
Zeit: 19.00 Uhr (Filmdauer: 122 Min.)
Leitung: Peter Gasper (Einführung)
Ort: Veranstaltungsraum, 1. OG, Seiteneingang Cranachstraße
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.
Anmeldung erbeten unter info@stadtmuseumdueren.de oder unter 02421 - 121 59 25. Aber auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.
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Do 26. Februar - Vortrag "Wörter und Unwörter: wie sich gesellschaftliche Konflikte in der Sprache niederschlagen"
"Wort" und "Unwort" des Jahres zeigen zuletzt deutlich, wie Sprache und Wortwahl die öffentliche Meinung und
Spannungen in der Gesellschaft prägen. "Linke" und "Rechte" ringen um die Deutungshoheit über Begriffe wie
"Klimawandel", "Migration", "Vielfalt", oder "Demokratie". Erfüllt die Sprache da noch den Zweck, Verständigung und
Ausgleich zu ermöglichen - oder wird sie zunehmend zu einem Kampfmittel von Ideologien, die die Gesellschaft
belasten und in einem Krieg der Begriffe aufreiben?
Zeit: 19.00-20.30 Uhr
Referent: Claus Günther Maas
Ort: VHS Düren, Violengasse 2
Entgelt: 6,00 Euro
Anmeldung online oder mit Anmeldekarte Nr. X1280B
Veranstaltung der VHS Düren
- In Kooperation mit dem Stadtmuseum Düren -
Anmeldung online
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Fr 27. Februar - Vortrag "Firma Carl Canzler"
1890 gründete der junge Kupferschmiedemeister Carl Canzler zusammen mit seiner Frau Margarete die eigene Kupferschmiede in Elsdorf bei Düren. Sie wurden schnell zu begehrten Partnern der aufkommenden chemischen Industrie.
Die Rolle des Kupferschmieds war damals bedeutend, denn das säureresistente Kupfer wurde ein wichtiger Werkstoff in der wachsenden chemischen Industrie. Carl Canzler ließ sich sein neues Verfahren zur autogenen Schweißung von Kupfer 1912 patentieren.
Mit diesem neuen Schweißverfahren eröffneten sich der noch jungen chemischen Industrie ganz neue Möglichkeiten zur industriellen Herstellung neuer chemischer Produkte.
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So 1. März - Düren damals und heute
Herbert Reiter wird die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums Düren mit auf eine neue Reise in die Dürener Vergangenheit nehmen. In einer umfangreichen Bilderpräsentation zeigt er, wie sich die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat. Dabei illustrieren Aufnahmen aus der Zeit vor 1944 und Fotografien von heute, die im gleichen Blickwinkel aufgenommen wurden, an welcher Stelle des heutigen Dürens man sich jeweils befindet.
Zeit: 14.00 Uhr
Referent: Herbert Reiter
Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum großer Ausstellungssaal im EG
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spende wird gebeten.
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Mi 4. März - Ahnenforschertreff im Stadtmuseum
Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zeit: 18.00 Uhr
Leitung: Rosemarie Plücken
Ort: Stadtmuseum Düren, Seiteneingang Cranachstraße, 1. OG
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.
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So 8. März - Workshop "Schreibwerkstatt - Wie schrieben unsere Vorfahren?"
Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Um Spenden wird gebeten.
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So 8. März - HistoLab für kids
Kinder können mit ihren Eltern das "HistoLab", den Lern- und Erfahrungsraum im Stadtmuseum besuchen. Verkleiden mit historischen Kostümen, in einem Kaufmannsladen hinter dem Verkaufstresen stehen oder in einer alten Schulbank auf Schiefertafeln schreiben – das und vieles mehr können Kinder bis 10 Jahre im Stadtmuseum erleben. Anfassen und selber machen ist hier explizit erwünscht!
Zeit: 14.00-17.00 Uhr
Ort: HistoLab im 1. OG
Leitung: Ingrid Wegert
Der Besuch des HistoLabs ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Do 12. März - Couchabend
Aus einem ereignisreichen Leben erzählen: Das Stadtmuseum Düren lädt immer wieder Menschen ein, auf der Couch Platz zu nehmen und genau dies zu tun. Leo Neustraßen, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Stadtmuseums, wird in gewohnt gekonnter Art durch die Veranstaltung führen.
Zeit: 19.00 Uhr (Das Museum öffnet ab 18.30 Uhr).
Moderation: Leo Neustraßen
Ort: Großer Ausstellungssaal im Stadtmuseum Düren, Arnoldsweilerstraße 28 (EG, barrierefrei)
Eintritt: Frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spenden wird gebeten.
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Do 12. März - Vortrag "Pius XII. - ein umstrittener Pontifex"
Ein Rückblick 150 Jahre nach seiner Geburt
Eugenio Pacelli wird in unruhiger Zeit, am 2. März 1939, ein halbes Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zum
Papst gewählt. Insbesondere sein Verhalten angesichts der nationalsozialistischen Verbrechen, insbesondere des
Völkermords an den europäischen Juden, steht bis heute in der Kritik. Nach Freigabe wichtiger Dokumente in
vatikanischen Archiven ergeben sich weitere Möglichkeiten der Erforschung.
Zeit: 18.30-20.00 Uhr
Referent: Paul Larue
Ort: VHS Düren, Violengasse 2
Entgelt: kostenfrei
Anmeldung online oder mit Anmeldekarte Nr. X1228B
Veranstaltung der VHS Düren
- In Kooperation mit dem Stadtmuseum Düren -
Anmeldung online
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Sa 14. März - Rundgang entlang der Dürener Stadtmauer
Die Stadtmauer ist das älteste historische Baudenkmal der am 16. November 1944 zerstörten Dürener Altstadt. Heute erinnern nur noch einige Überreste an die Befestigungsanlagen, die aus Gräben, Wall, Mauern, Türmen und fünf Toren bestanden. Vor etwa 800 Jahren angelegt und später immer wieder verstärkt, wurden große Teile der Stadtmauer ab 1820 niedergelegt.
Im Stadtmuseum wird zu Beginn das Stadtmodell in Augenschein genommen und erklärt, das Joseph Winthagen nach dem Plan von Wenzel Hollar von 1634 erstellt hat.
Von dort geht es auf historischer Spurensuche rund um die Stadtmauer, zunächst vorbei am alten jüdischen Friedhof am Anfang der Arnoldsweilerstraße. Die Führung durch Dr. Achim Jaeger, dessen Buch zur Stadtmauer 2018 ist, wird ergänzt und illustriert durch Bildmaterial aus verschiedenen Epochen.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.
Zeit: 14.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)
Referent: Dr. Achim Jaeger
Treffpunkt: Stadtmuseum Düren
Beitrag: 6 € (Jugendliche bis 18 J. frei)
Um Spenden wird gebeten.
Anmeldung bis Freitag 13. März um 13.00 Uhr unter info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 - 1215925 erbeten.
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Sa 21. März - Rundgang über den Neuen Friedhof am Ende der Friedenstraße
Die Stadt Düren erwarb 1894 "25 Morgen Land im Roßfeld" im Osten der Stadt für den neuen "Zentralfriedhof". Seit 1903 wird hier beerdigt, also seit mehr als einem Jahrhundert.
An diesem Samstag wird die Referentin mit den Teilnehmenden wichtige Teile des Friedhofs aufsuchen und viel Wissenswertes erzählen: Die Gräber und Gedenkstätten der Weltkriege mit den Toten des 16. November 1944 werden aufgesucht, ebenso Gräber mit Halbmond von marokkanischen Soldaten der französischen Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg, Grabanlagen von Dürener Ordensgemeinschaften und katholischen Pfarrern, bekannten Dürener Bürgerinnen und Bürgern, eine Grabanlage für frühgeborene Kinder und ein Platz für anonym beerdigte Menschen. Auch das seit einigen Jahren existierende muslimische Gräberfeld wird Teil des Rundgangs sein.
Zeit: 14.00 Uhr (Dauer ca. 2h)
Referentin: Barbara Simons-Buttlar
Treffpunkt: Rondell am Friedhofseingang
Beitrag: 6 € (Jugendliche bis 18 J. frei)
Um Spende wird gebeten.
Anmeldung bis Freitag, 20. März, 13 Uhr unter info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 – 121 59 25 erbeten.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.
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Sa 21. März - Vortrag "Die Dürener Königspfalz"
Entdecken Sie Dürens Wurzeln neu und werfen Sie einen faszinierenden Blick in das frühe Mittelalter Dürens.
Wussten Sie, dass sich rings um die Annakirche vor über 1.000 Jahren eine fränkische Königspfalz befand?
Noch heute erinnern Straßennamen wie Altenteich, Bongard oder Weierstraße an diese frühere Zeit, die als Ursprung der Stadt Düren gilt. An der Stelle des heutigen Altarraums stand dabei einst die Kapelle der Pfalz – ein Vorgängerbau der Annakirche.
Eine Königspfalz war eine befestigte Anlage mit Königssaal, Wohngebäuden und Wirtschaftshof. Sie bot dem umherreisenden König Unterkunft und war Schauplatz von Hoftagen, Rechtsprechung und Empfängen. Da Versorgung und Transport im Mittelalter begrenzt waren, zog der König mit seinem Gefolge dorthin, wo Nahrung vorhanden war. Er führte ferner sein Heer selbst, schlichtete Konflikte und machte durch seine Präsenz Macht sichtbar – Grundlage seiner Herrschaft im dezentral organisierten Frankenreich.
Ein von der Stiftung Annakirche Düren initiierter Arbeitskreis, der durch Material vom Stadtmuseum Düren unterstützt wurde, hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der Geschichte der Dürener Königspfalz beschäftigt und wird seine Ergebnisse nun erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.
Eingeleitet durch einen Vortrag von Brian-Scott Kempa zu den grundsätzlichen Aspekten der Dürener Königspfalz steht im Zentrum der Präsentation ein echtes Highlight: ein 2,5 x 2,5 Meter großes hypothetisches Modell der Pfalzanlage. Mit viel Liebe zum Detail hat es Hardy Keymer entwickelt und gebaut und wird es kenntnisreich erläutern.
Das Modell macht Dürener Stadtgeschichte greifbar: Besucherinnen und Besucher können erstmals nachvollziehen, wie die Königspfalz ausgesehen haben könnte und welchen Platz sie einst im Herzen Dürens einnahm.
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Papst-Johannes-Haus gegenüber der Annakirche
Referent: Brian-Scott Kempa
Der Eintritt ist frei.
Dies ist eine Veranstaltung der Stiftung Annakirche Düren.
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Mo 23. März - Vortrag "Die Gebrüder Kufferath AG - 100 Jahre Firmengeschichte"
Im Jahr 2025 kann das Unternehmen GKD - Gebr. Kufferath AG auf eine hundertjährige Firmengeschichte zurückblicken.
"Was 1925 als kleine Drahtweberei in Düren begann, ist heute ein internationaler Technologieführer mit Standorten auf fünf Kontinenten. In vierter Generation familiengeführt, entwickeln wir Lösungen aus technischen Geweben und Spiralen – für Industrie und Architektur, für saubere Prozesse, sichere Systeme und nachhaltige Anwendungen."
Über diese spannenden Entwicklungen des global agierenden Unternehmens aus Mariaweiler kann der ehemalige CEO und jetziges Aufsichtsratsmitglied Dr. Stephan Kufferath nun aus erster Hand berichten.
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Do 26. März - Filmabend "Irina Palm"
Tragikomödie Großbritannien/Frankreich/Belgien/Luxemburg/Deutschland 2006
Eine ältliche Hausfrau aus dem kleinbürgerlichen Milieu einer Londoner Vorstadt nimmt einen Job im Rotlicht-Distrikt Soho an, um ihrem kleinen Enkel eine lebensrettende Operation in Australien zu finanzieren. Eine ebenso amüsante wie anrührende, in der Hauptrolle virtuos gespielte Tragikomödie.
Regie: Sam Garbarski
Zeit: 19.00 Uhr (Filmdauer: 103 Min.)
Leitung: Peter Gasper (Einführung)
Ort: Veranstaltungsraum, 1. OG, Seiteneingang Cranachstraße
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Spende wird gebeten.
Anmeldung erbeten unter info@stadtmuseumdueren.de oder unter 02421 - 121 59 25. Aber auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.
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Sa 28. März - Führung über den Evangelischen Friedhof Düren
Im Jahr 2025 konnte die Stiftung des Evangelischen Friedhofs Kölnstraße ihr 200jähriges Jubiläum begehen. Dies ist eine passende Gelegenheit die Geschichte und die Gestaltung dieses besonderen Ortes bei einer Führung näher zu betrachten.
Zeit: 14.00 Uhr
Referentin: Heike Kussinger-Stankovic
Ort: Evangelischer Friedhof Düren an der Kölnstraße
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 6€ (ab 18 J.) wird vor Ort bar erhoben.
Um Spenden wird gebeten.
Anmeldung unter info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 - 121 59 25 bis Freitag, 27. März um 13.00 Uhr erbeten.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.
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So 29. März - Der Neue Jüdische Friedhof - ausgebucht
Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Nachdem der alte Friedhof "vor dem Wirteltor" in der Arnoldsweilerstraße keine Begräbnisse mehr zuließ, kaufte die jüdische Gemeinde ein Grundstück an der Ostseite der noch unbebauten "Chaussee nach Binsfeld". Ab 1888 sind hier die Juden aus Düren und den noch selbständigen Orten wie Lendersdorf beerdigt worden. Da im jüdischen Religionsverständnis der Friedhof ein "Ort der Ewigkeit" ist, die Toten also ewige Ruhe haben sollen, sind praktisch alle Grabsteine ab 1888 erhalten.
Neben den Besonderheiten der Beschriftung und Gestaltung der Grabsteine wird an diesem Nachmittag einiges zur Geschichte von jüdischen Familien in Düren berichtet. Ein Schwerpunkt dieser Führung werden Informationen zu den Gräbern der beiden letzten Grabreihen des Friedhofs sein. Hier sind 17 Menschen nach Ende des Zweiten Weltkrieges begraben worden, darunter vier Ehepaare in Doppelgräbern, die wie andere aus dem Exil nach Düren zurückgekehrt sind. Zuletzt wurde hier im Jahr 2000 Emil Kamp neben seiner ein Jahr vorher verstorbenen Frau Hanna beerdigt.
Hinweis:
Herren werden um Kopfbedeckung gebeten.
Zeit: 11.00 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden)
Referent: Ludger Dowe
Treffpunkt: Eingang Jüdischer Friedhof, Danziger Str. 6, über Nörvenicher Str.
Beitrag: 6 € (Jugendliche bis 18 J. frei)
Um Spende wird gebeten.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.
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So 29. März - Öffentliche Führung im Stadtmuseum
Tauchen Sie ein in unsere aktuellen Ausstellungen "In Düren zu Hause - Migrationsgeschichte(n) und kulturelle Vielfalt", "Das alte Düren im Modell", "Mach' dir ein paar schöne Stunden - Dürener Kinogeschichte(n)" sowie "Düren 1634 - Eine Zeitreise".
In einem etwa einstündigen Rundgang lernen Besucherinnen und Besucher das Stadtmuseum kennen und erfahren das Wesentliche über unsere Ausstellungen. Gerne stehen wir im Anschluss an die Führung für Fragen bereit.
Zeit: 11.00 Uhr
Referent: Leo Neustraßen
Ort: Stadtmuseum Düren
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Spende wird gebeten.
Anmeldung bis Freitag, 27. März 2026, 13.00 Uhr: info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 - 121 59 25 erbeten.



