Di 26. März - Ausstellungseröffnung "Franz Peter Kürten"

Wer war Franz Peter Kürten und was zeichnete seine Mundart-Dichtung aus? Diesen Fragen geht eine neue Ausstellung des Stadtmuseums in Kooperation mit dem Stadtarchiv ab März nach. Der Dichter lebte vor und nach dem Ersten Weltkrieg in Düren. Von dort zog er in den Krieg und wurde schwer verwundet. Unter diesem Eindruck verfasste er einige Gedichte, die er 1915 im Eigenverlag veröffentlichte. Es sollten weitere folgen… Die Ausstellung wird am 26. März in den Räumen der Stadtbücherei festlich eröffnet. Musikalisch einstimmen in den Abend werden  die Kölner Sängerinnen Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau
mit Liedern Kürtens im Bistro des Hauses der Stadt.

Die Ausstellung wird dort anschließend zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei fünf Wochen lang zu sehen sein.

Beginn: 19 Uhr

Ort: Stadtbücherei Düren

Eintritt frei

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So 31. März- öffentliche Führung im Stadtmuseum

Erfahren Sie mehr über unsere Ausstellung "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929". In einem ca. einstündigen Rundgang stellt der Referent Aspekte des Lebens während der 1920er Jahre in Düren vor. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Zeit: 11-12 Uhr

 

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Mi 3. April 2019 - Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beginn: 18 Uhr (Seiteneingang Cranachstraße, 1. OG)

Leitung: Rosemarie Plücken

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So 7. April - Ahnenforscherberatung durch die WGfF

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (WGfF) bietet im Stadtmuseum individuelle Beratung für alle Ahnen- und Familienforscher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenlos.

Zeit: 11-16 Uhr

Treffpunkt: Stadtmuseum Düren, Arnoldsweilerstr. 38

 

 

 

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So 7. April - Workshop Schreibwerkstatt - Wie schrieben unsere Vorfahren?

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeit: 14-16 Uhr
Ort: Stadtmuseum Düren, Arnoldsweiler Str. 38

 

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So 14. April - Rundgang: Villen und Herrenhäuser in Düren

Das Dürener Stadtbild wurde im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert von einer Vielzahl von prächtigen Villen geprägt. Sie entstanden, nachdem im frühen 19. Jahrhundert die Stadtmauern verschwanden und dadurch um die  alte Stadt herum große Flächen zur Bebauung frei wurden.

Bis zur Zerstörung Dürens am 16. November 1944 gab es etwa 50 Villen, von denen einige bis heute erhalten sind. Beim Rundgang vom "Philippstor" aus werden die erhaltenen Bauten und die Orte, an denen verschwundenen Villen standen, in Augenschein genommen.

Leitung: Barbara Simons-Buttlar / Ludger Dowe

Beginn: 14 Uhr

Gebühr: 5 Euro (Jugendliche frei)

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Sa 18. Mai - Rundgang durch Nord-Düren

Vom Haus der Stadt („Henge de Bahn“) geht es über die Veldener Strasse mit den früheren und bestehenden Industriebetrieben durch die Malteserstrasse mit den erhaltenen bunten Wohnhäusern aus der Gründerzeit, dann durch die Karlstrasse ins Zentrum des Stadtteils. Hier wird der Vorsitzende der Stadtteilvertretung Nord-Düren auf die positiven und negativen Veränderungen und die neue Farbigkeit im Viertel hinweisen. Es gibt auch Informationen zu den „Stolpersteinen“, die in der Alten Jülicher Strasse an die früheren jüdischen Familien Gordon und Berlin erinnern. – Der Rundgang endet am „Haus für alle“ am Nordpark.

Beginn: 14 Uhr

Treffpunkt: Stadtbücherei / Haus der Stadt

Leitung: Ralf Schmitz, Vorsitzender der Stadtteilvertretung Nord-Düren e.V.

Gebühr: 5 € (Jugendliche frei)

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Sa 29. Juni - Die Dürener Stadtmauer

Die Stadtmauer ist das älteste historische Baudenkmal der am 16. November 1944 zerstörten Dürener Altstadt. Heute erinnern nur noch einige Überreste an die Befestigungsanlagen, die aus Gräben, Wall, Mauern, Türmen und fünf Toren bestanden. Vor etwa 800 Jahren angelegt und später immer wieder verstärkt, wurden große Teile der Stadtmauer ab 1820 niedergelegt.

Im Stadtmuseum wird zu Beginn das Stadtmodell in Augenschein genommen und erklärt, das Josef Winthagen nach dem Plan von Wenzel Hollar von 1634 erstellt hat.

Von dort geht es auf historischer Spurensuche rund um die Stadtmauer, zunächst vorbei am alten jüdischen Friedhof am Anfang der Arnoldsweilerstraße. Die Führung durch Dr. Achim Jaeger, dessen Buch zur Stadtmauer im Frühjahr erschien, wird ergänzt und illustriert durch Bildmaterial aus verschiedenen Epochen.

Zeit: 14 Uhr (Dauer 2 Stunden)

Treffpunkt: Stadtmuseum Düren, Arnoldsweilerstr.

Leitung: Dr. Achim Jaeger

Gebühr: 5 € (Jugendliche frei)

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