Aktuelles

Neues Kinderferienprogramm

Auch in diesem Jahr bieten wir ein abwechslungs-reiches und spannendes Ferienprogramm für Kinder. Am 19. Juli besteht für alle Kinder zwischen 6 und 8 Jahren wieder die Möglichkeit, Obst einzukochen und leckere Marmelade nach Urgroßmutters Art mit nach Hause zu nehmen.

Das Highlight in diesem Jahr ist unser Charleston-Workshop. Im Rahmen des Kulturrucksacks können Kinder zwischen 10 und 14 Jahren am 15. Juni erste Schritte mit einer Tanzlehrerin kennenlernen.

Die Teilnahme ist kostenlos, da die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt ist, bitten wir um eine kurze Anmeldung.

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Neue Rundgänge

Auch in diesem Halbjahr bieten wir wieder interessante und kurzweilige Rundgänge durch Düren an. Hier soll auf Besonderheiten und Sehenswertes aufmerksam gemacht werden. Schauen Sie doch mal in der Rubrik "Veranstaltungen" vorbei, es ist sicher auch etwas Interessantes für Sie dabei!

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Nächste Veranstaltungen

Workshop Schreibwerkstatt

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sonntag, 03. Juni, 14-16 Uhr

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Ahnenforscherberatung durch die WGfF

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienforschung (WGfF) bietet im Stadtmuseum individuelle Beratung für alle Ahnen- und Familienforscher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenlos.

Sonntag, 03. Juni, 11-16 Uhr

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Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 6. Juni, 18 Uhr

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Neuzugänge

Pünktlichkeit, Abendbrot und andere Kulturschocks

Für unsere seit dem 15. April eröffnete Ausstellung „Neue Horizonte – Dürener Migrantinnen erzählen“ haben wieder eine ganze Reihe von spannenden Objekten ihren Weg ins Stadtmuseum gefunden. Die meisten davon – Leihgaben aus dem Besitz der Teilnehmerinnen – stammen aus den verschiedenen Heimatländern der Frauen, andere stehen symbolisch für typisch deutsche Angewohnheiten, die bei den Frauen einen Kulturschock ausgelöst haben. So auch dieser Wecker, denn die den Deutschen stets nachgesagte Pünktlichkeit wurde gleich von mehreren Teilnehmerinnen als der Aspekt genannt, der sie am meisten in ihrer ersten Zeit in Düren befremdete. Welche anderen Kulturschocks unsere Projektteilnehmerinnen hier in Düren erlebten, was das deutsche Abendbrot damit zu tun hat, und was wir uns – abgesehen von ein bisschen mehr Gelassenheit – vielleicht noch von anderen Kulturen abgucken können, erfahren Sie in unserer Ausstellung, die jeden Sonntag von 11 bis 17 Uhr besucht werden kann.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Ein alter Traum von Liebe

Streng genommen handelt es sich bei diesem Objekt nicht um eine neue Einlieferung, immerhin befand sich das kleine Päckchen nun seit fast vier Jahren in unserer Ausstellung "Heimatfront" zum Ersten Weltkrieg. Doch da diese nun abgebaut wird, um etwas Neuem Platz zu machen, lohnt es sich, einige Dinge, die uns seit Jahren vor der Nase hingen, noch einmal besonders zu rühmen.

Eines der schönsten und berührendsten Objekte, die uns für die "Heimatfront" zur Verfügung gestellt wurden, ist dieses kleine, auf den ersten Blick unscheinbare Papp-Paket, denn es enthält über Generationen hinweg bewahrte Erinnerungen. Mehr als 100 Jahre ist es her, dass es eine (vielleicht verliebte?) junge Dame einem Soldaten an der Front schickte. Darin verpackte sie einen kleinen Feldblumenstrauß, der - eingebettet in eine zerknüllte Zeitungsseite und mehrere Moosbüschel - in getrocknetem Zustand die Zeit überdauerte.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

 

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Des Museums neue Kleider

Manche Objekte erreichen auf kuriosen Wegen das Stadtmuseum: so wurde uns kürzlich dieser schicke Mantel mit Pelzbesatz zugesandt. Er gehörte der Mutter der Stifterin, die ihn in den frühen 1960er Jahren gekauft hatte. Die Dame – selbst gar nicht aus Düren – war durch unseren Aufruf nach historischer Kleidung auf uns aufmerksam geworden.

Fazit 1: wir werden mittlerweile auch außerhalb vom Dürener Dunstkreis gefunden und gekannt; Fazit 2: wir besitzen nun einen wundervoll intakten Damenmantel aus der Wirtschaftswunderzeit!

PS: Wir sind übrigens weiterhin auf der Suche nach historischen Textilien, gerne mit persönlichen Geschichten. Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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