Aktuelles

Wiedereröffnung im Juni

Das Stadtmuseum wird ab dem 7. Juni sonntags von 11-14 Uhr seine Türen für Besucher wieder öffnen. Die Wiedereröffnung ist mit einigen Besonderheiten verbunden.

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Herzlich willkommen

Wir begrüßen Lars Himmler als neuen Mitarbeiter in unserem Forschungsprojekt "Schwarz-gelb-bunt. Düren und seine Migranten". Lars Himmler wird das Team vertretungsweise bis Februar 2021 verstärken. Herzlich willkommen im Stadtmuseum!

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Das alte Kölntor im Modell

Josef Winthagen zaubert wieder in seiner Werkstatt - diesmal für die Schul-AG des Stiftischen Gymnasiums und das Stadtmuseum Düren. 

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Nächste Veranstaltungen

Ahnenforscherberatung durch die WGfF

abgesagt

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienforschung (WGfF) bietet im Stadtmuseum individuelle Beratung für alle Ahnen- und Familienforscher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenlos.

Sonntag 7. Juni 2020, 11-16 Uhr

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Workshop Schreibwerkstatt

abgesagt

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sonntag 7. Juni 2020, 14-16 Uhr

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Vortrag "Geschichte der Dürener Papierindustrie - Teil II"

abgesagt

Im zweiten Teil seiner Vortragsreihe über die Dürener Papierindustrie behandelt der Referent die gravierenden technischen Veränderungen in der Papierherstellung, die vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vonstatten gingen.

Donnerstag 18. Juni, 19 Uhr

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Neuzugänge

Ein ruhiger Walzer zum Wochenbeginn

Unser Objekt der Woche ist dieses Notenheft mit Heimatliedern aus den 1950er Jahren. Die Texte stammen von Josef Kurth, einem Dürener Autor. Das titelgebende Stück "Düren, wie warst du so schön", ein "ruhiger Walzer", beginnt mit den Versen: "Wisst ihr wohl noch wie es in Düren war, ein Städtchen so prächtig und schön, mit Stadtpark, Stadtwald, Stadtgarten dabei, worin man sich konnte ergehn".

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Ein bisschen Glück schadet nie

Dieses polnische Glücksbäumchen mit Bernsteinen war das Urlaubsmitbringsel einer in Düren lebenden Polin, die sich damit eine Erinnerung an ihre alte Heimat nach Hause holen wollte.

Solche Glücksbäumchen sind typische Souvenirs von der polnischen Ostseeküste. Je größer das Bäumchen ist und je mehr Bernsteine daran angebracht sind, desto mehr Glück sollen sie bringen.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Ein Tänzchen in die Vergangenheit

 

Der oft zitierte "Tanz auf dem Vulkan" in den 1920er Jahren war mit diesen Schuhen bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis, und die Tanzpumps aus schwarzem Satin, mit filigraner Glasperlenstickerei, schmalen Riemchen und Louis-XV-Absätzen waren sicherlich bereits vor fast 100 Jahren ein Hingucker. Nun sind sie aber auch der "Star" in unserem Kurzfilm "Von der Annahme bis in die Vitrine - Der lange Weg zum Museumsobjekt".

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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