Aktuelles

Ausstellungseröffnung "Franz Peter Kürten"

Am 26. März, 19 Uhr eröffnet das Stadtmuseum Düren gemeinsam mit dem Stadt- und Kreisarchiv Düren eine Ausstellung über den Mundart-Dichter Franz Peter Kürten. Sie zeigt sein Leben, sein dichterisches Werk und stellt die Bedeutung auch für Düren in den Mittelpunkt.

Die Ausstellung ist in den Räumen der Stadtbücherei zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

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Museumskoffer Erster Weltkrieg

Unser Museumskoffer zum Ersten Weltkrieg kann ab sofort für Schülergruppen und Führungen gebucht werden. So kann die Zeit von 1914-1918 auch nach dem Abbau der entsprechenden Ausstellung begreifbar gemacht werden. Militärisches und alltägliches Leben, Lebensmittelrationierung und Kochen im Krieg, Notgeld, Kriegsanleihen und Inflation, persönliche Schicksale und der erste Luftangriff auf Düren sind nur einige der Facetten dieser Vergangenheit, die anhand von Originalobjekten lebendig gemacht werden.

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Museum geöffnet

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2019! Ab kommenden Sonntag, 6. Januar, ist das Stadtmuseum wie gewohnt zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Derzeit sind dort die Ausstellungen "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirschaftskrise 1919-1929" sowie "Neue Horizonte. Dürener Migrantinnen erzählen" zu sehen. Der Eintritt ist frei!

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Nächste Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung "Franz Peter Kürten"

Wer war Franz Peter Kürten und was zeichnete seine Mundart-Dichtung aus? Diesen Fragen geht eine neue Ausstellung des Stadtmuseums in Kooperation mit dem Stadtarchiv ab März nach. Der Dichter lebte vor und nach dem Ersten Weltkrieg in Düren. Von dort zog er in den Krieg und wurde schwer verwundet. Unter diesem Eindruck verfasste er einige Gedichte, die er 1915 im Eigenverlag veröffentlichte. Es sollten weitere folgen… Die Ausstellung wird am 26. März in den Räumen der Stadtbücherei festlich eröffnet. Musikalisch einstimmen in den Abend werden die Kölner Sängerinnen Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau mit Liedern Kürtens im Bistro des Hauses der Stadt.

Dienstag, 26. März 2019, 19 Uhr

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Öffentliche Führung

Einmal im Monat bieten wir eine öffentliche und kostenlose Führung durch unsere Ausstellungen an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über unsere neue Ausstellung "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929" zu erfahren!

Sonntag, 31. März 2019, 11-12 Uhr

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Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 3. April, 18 Uhr

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Neuzugänge

Eine Liebe in Zeiten des Krieges

Die Vorbereitungen für unsere neue Ausstellung über den Mundartdichter Franz Peter Kürten laufen auf Hochtouren und wir freuen uns über viele schöne Original-Dokumente und Objekte, die ab dem 26. März in der Stadtbücherei zu sehen sein werden.

Darunter befinden sich auch sehr persönliche Erinnerungsstücke, wie dieses kleine Büchlein, das an eine junge Liebe in der Zeit des Ersten Weltkriegs erinnert. 1915 hatte Franz Peter Kürten, damals 24 Jahre alt, die 16-jährige Anna Jansen aus Echtz kennengelernt. Die beiden verliebten sich ineinander, wie ein kleines Büchlein mit handgeschriebener Liebespoesie Kürtens an sein liebes Ännlein zeigt. Am 3. August 1920 heirateten die beiden. Sie sollten drei Söhne bekommen.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

 

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Exportschlager

SchleicherSchuell

Günstig erwerben konnten wir jetzt ein kleines Musterheft der Dürener Papierverarbeitungsfirma Carl Schleicher & Schüll. Das Heft bestand aus wenigen Seiten und konnte postversandfertig zusammengeklappt werden. Unser Exemplar war an eine Adresse in Brüssel adressiert, entweder ein Handelsagent oder ein Mitarbeiter einer Firma, die die Produkte von Schleicher & Schüll verwendete.

Bemustert wurden mit dem Heftchen Papiere zum Filtern großer Mengen Öl oder vergleichbarer Substanzen. Solche Filterpapiere hatte die 1856 gegründete Firma schon seit Jahrzehnten im Angebot, sie wurden in alle Welt exportiert.

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Wie damals bei Tante Emma ...

Unser HistoLab hat wieder etwas Neues zu bieten: kürzlich bekamen wir diesen schönen Kaufladen in Puppenstubengröße aus dem Jahr 1958 geschenkt. Dazu gehören zahlreiche Miniatur-Produkt-Verpackungen, z. B. Waschmittel, Soßentütchen, Kondensmilchdöschen, ein winziger Kasten mit Bierflaschen sowie eine kleine Eistruhe.

Der Kaufladen wird nun im HistoLab des Stadtmuseums gezeigt - der Kaufladen im Kaufladen sozusagen.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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