Aktuelles

Von Brauern und Wirten - Dürener Biergeschichte(n)

Am 25. Oktober eröffnet die neue Ausstellung im Stadtmuseum Düren.

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Offener Treff

Wir möchten darüber informieren, dass laut Corona-Schutzverordnung NRW beim "Offenen Treff" bis auf Weiteres Mund-Nasen-Schutz auch am Sitzplatz getragen werden muss. Wir informieren an dieser Stelle über die weiteren Entwicklungen. Wir danken für Ihr Verständnis!

 

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Stadtmuseum am 18. Oktober 2020 geschlossen

Wegen des Umbaus unserer Ausstellung bleibt das Stadtmuseum am 18.10.2020 geschlossen. Sie können uns gerne virtuell besuchen und durch unsere Ausstellungsräume schlendern. Am 25. Oktober sind wir wieder für Sie da!

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Nächste Veranstaltungen

Workshop Schreibwerkstatt

abgesagt

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Um Anmeldung im Stadtmuseum wird gebeten.

Bitte bringen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz mit.

Sonntag 1. November 2020, 14-16 Uhr

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Rundgang: Der neue Jüdische Friedhof

Neben den Erklärungen der Beschriftung und Gestaltung der Grabsteine wird bei diesem Besuch einiges zur Geschichte von jüdischen Familien in Düren berichtet. In den beiden letzten Reihen des Friedhofs sind die Gräber von 17 Menschen, die nach dem 2.Weltkrieg aus dem Exil nach Düren zurückgekehrt sind. Vier davon sind Doppelgräber für Ehepaare, darunter die zuletzt gestorbene Hanna (+1999) und Emil Kamp (+2000), die in der Emigration in Kolumbien waren.

Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Kosten: 5 Euro, Jugendliche frei

Sonntag, 22. November, 11 Uhr

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Öffentliche Führung

Einmal im Monat bieten wir eine öffentliche und kostenlose Führung durch die Ausstellung "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929" an. Referent ist Peter Gasper.

Achtung: Wir bitten um Voranmeldung unter 02421 - 121 59 25. Bitte bringen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz mit und tragen diesen während des gesamten Aufenthalts in den Museumsräumen. 

Sonntag 29. November 2020, 11-12 Uhr

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Neuzugänge

Ein Dürener Original zu Gast

Für unsere neue Ausstellung "Von Brauern und Wirten - Dürener Biergeschichte(n)", die ab dem 25. Oktober besucht werden kann, erhielten wir dieses Gemälde als Leihgabe. Es zeigt ein Dürener Original, das sogar auf dem "Originale-Brunnen" in der Dürener Wirtelstraße verewigt wurde: Lenzens Zipperä. Dieser körperlich eher klein geratene Mann fiel vor allem durch seine abenteuerlich ausgeschmückten Geschichten auf, die er gerne auf dem Marktplatz zum Besten gab, während eine große Menschenmenge ihn umringte.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Sportlicher Ehrgeiz und Geselligkeit

Das Kegeln hat eine uralte Tradition, die bis ins Altertum zurückreicht. Neben dem professionellen Spiel in Sportvereinen bilden sich im 20. Jahrhundert auch in Düren immer mehr Kegelclubs, bei denen sich sportlicher Ehrgeiz mit Geselligkeit paart. Man trifft sich zum Kegelabend in der lokalen Gaststätte, mit dem Vereinswimpel auf dem Tisch. Für die Gaststätten sind diese Clubs gern gesehene Gäste, weil sie nicht nur Getränke konsumieren, sondern ihr sportliches Vergnügen auch oft mit einem gemeinsamen Essen verbinden. Da die Clubs zumeist einmal im Monat kommen, sind diese Einnahmen für die Wirte gut kalkulierbar.

Die Geschichte der Dürener Gaststätten und Brauereien kann also unmöglich ohne das Thema Kegeln erzählt werden. Aus diesem Grund freuen wir uns ganz besonders über die schönen Leihgaben von Dürener Kegelbahnen, die ab dem 25. Oktober in der Ausstellung "Von Brauern und Wirten - Dürener Biergeschichte(n)" zu sehen sein werden.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Das Haupt der heiligen Anna

Ein sehr schöner Neuzugang zu unserer Sammlung sind mehrere Zeichnungen, die von Menschen mit geistiger Behinderung im Rahmen ihres Berufsbildungsunterricht bei den Rurtalwerkstätten angefertigt wurden. Die durchweg wirklich begabten Künstler erschufen die wunderschönen und phantasievollen Werke, nachdem sie im Unterricht unserer Hörgeschichte "Leonhard und der Raub des Annahauptes" gelauscht hatten. Wir freuen uns sehr über diese kreative Nutzung unserer Arbeit!

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