Aktuelles

Infoveranstaltung "Schwarz-gelb-bunt. Düren und seine Migranten."

Das Stadtmuseum Düren lädt am 5. März um 18 Uhr zu einer öffentlichen Infoveranstaltung rund um das Projekt "Schwarz-gelb-bunt. Düren und seine Migranten" ein. Es erfolgt eine kurze Projektvorstellung sowie ein Rundgang durch die Ausstellung "Neue Horizonte - Dürener Migrantinnen erzählen". Wer Interesse hat, an dem Projekt mitzuwirken, ist zu diesem Treffen herzlich eingeladen. Gesucht werden noch Teilnehmer*innen mit Migrationshintergrund, die bereit sind, ihre persönliche Geschichte zu erzählen. Dürener ohne Migrationshintergrund können sich gerne in die Projektmitarbeit einbringen. Kinder dürfen zu dem Treffen gerne mitgebracht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Crowdfunding-Aktion

"peilldesign - zurück nach haus"

Das Stadtmuseum Düren möchte ein einzigartiges Stück unserer Stadtgeschichte nach Hause holen: Eine große Sammlung mit zahlreichen Dokumenten, Designvorlagen, Zeichnungen und Bildern aus der Glanzzeit der Dürener Glashütte, die sich derzeit in Sachsen befindet, soll unsere Sammlung zu diesem wichtigen Dürener Industriestandort ergänzen. Dazu starten wir am 4. März 2020 eine Crowdfunding-Aktion unter dem Titel "peilldesign - zurück nach haus". Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

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Das Stadtmuseum sucht...

Im Stadtmuseum Düren wird gerade an einer neuen Ausstellung gearbeitet. Diesmal soll es um die Geschichte der Dürener Brauereien und Gaststätten gehen. Hierfür werden kleine und große Objekte (z. B. Gaststätten-Möbel, Schilder, Leuchtreklamen usw.), Dokumente und Fotos zum Thema gesucht. Können Sie weiterhelfen? Dann melden Sie sich gerne telefonisch unter 02421-1215925 oder per E-Mail: info@stadtmuseumdueren.de. Die Ausstellung soll nach derzeitigem Planungsstand in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 eröffnet werden.

 

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Nächste Veranstaltungen

Ahnenforscherberatung durch die WGfF

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienforschung (WGfF) bietet im Stadtmuseum individuelle Beratung für alle Ahnen- und Familienforscher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenlos.

Sonntag, 1. März 2020, 11-16 Uhr

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Workshop Schreibwerkstatt

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sonntag, 1. März 2020, 14-16 Uhr

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Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 4. März, 18 Uhr

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Neuzugänge

Von Fliegenpilzen und Entchen

Dieses hübsche und noch vollständige Bilderdomino haben wir diese Woche als Geschenk erhalten! Es stammt wahrscheinlich aus den 1940er/1950er Jahren und wurde von einer Drechslerei angefertigt. Die kleinen Holzplättchen (28 an der Zahl) wurden liebevoll mit kindgerechten Motiven (Tiere, Blumen, Spielzeug) bemalt.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Kleine Zeitreise

Vor einigen Wochen präsentierten wir an dieser Stelle einen wunderbar erhaltenen Puppenwagen aus dem Jahr 1960, der uns geschenkt worden war und der nun in unserem HistoLab bewundert werden darf. Vor ein paar Tagen stand die ehemalige Besitzerin vor der Tür und überreichte uns ein Foto. Darauf zu sehen: sie selbst als kleines Mädchen, das gerade besagten Puppenwagen geschenkt bekommen hat und damit stolz durch die Gegend fährt! Über solche persönlichen Geschichten, Bilder und Erinnerungen freuen wir uns immer ganz besonders, denn sie machen aus Alltagsgegenständen Museumsobjekte!

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Kuriosum aus der Kaiserzeit

Diese kleine Porzellan-Toilette mit Holzdeckel ist wahrscheinlich den sogenannten Reservistika zuzurechnen, also jenen Gegenständen, die Soldaten als Erinnerungsstücke an ihre Zeit beim Militär kauften oder sogar anfertigen ließen. Dieser Brauch war bis in die Jahre des Ersten Weltkrieges überall in Deutschland verbreitet. Meist wurden Krüge, Teller, Pfeifen oder Flaschen mit farbigen Szenen und Sprüchen aus dem Soldatenalltag verziert. Der ehemalige Besitzer unseres Objekts entschied sich dagegen für eine Miniatur-Toilette.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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