Aktuelles

Den Dürenern ins Fotoalbum geschaut

Zum Internationalen Museumstag am 21. Mai möchten wir uns auf Spurensuche in den Fotoalben der Dürener begeben. Unter dem Motto "Den Dürenern ins Fotoalbum geschaut" sind wir auf der Suche nach alltäglichen Geschichten, die das Leben in Düren in den vergangenen Jahrzehnten geschrieben hat. Von fröhlichen Stunden in der Milchbar, vom ersten Schultag in den Fünfziger Jahren oder vom Abschlussball in der Dürener Tanzschule - es gibt unzählige spannende Erinnernungen.

Für diese Idee brauchen wir Ihre Hilfe: Wer würde seine Fotoalben oder einzelne Bilder zum Scannen zur Verfügung stellen? Ausgewählte Bilder werden schließlich am Internationalen Museumstag in den Räumen des Stadtmuseums zu sehen sein!

Melden Sie sich gerne bei uns 02421/ 121 59 25 oder info@stadtmuseumdueren.de

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Ausstellungseröffnung 23. April

Wir laden Sie ein, ab Sonntag, 23. April, unsere neue Ausstellung zu besuchen. "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929" zeigt das Leben in Düren nach dem Ersten Weltkrieg. Technische Entwicklungen, eine neue Mode, aber auch Elend, wirtschaftliche Sorgen und politische Ereignisse werden gezeigt und bieten Ihnen einen Einblick in die als "Goldene Zwanziger" bezeichnete Zeit!

Die Ausstellung ist immer sonntags zwischen 11 und 17 Uhr zu sehen.

 

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Hornbach unterstützt neue Ausstellung

Die Vorbereitungen für die nächste Ausstellung laufen auf Hochtouren. Der Baumarkt Hornbach in Niederzier unterstützte uns dabei tatkräftig, indem er Materialien für Baumaßnahmen zur Verfügung stellte. Was daraus wird, können Sie sich ab dem 23. April bei einem Besuch anschauen!

Wir bedanken uns herzlich bei Hornbach für diese wunderbare Unterstützung.

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Nächste Veranstaltungen

Öffentliche Führung

Einmal im Monat bieten wir eine öffentliche und kostenlose Führung durch unsere Ausstellungen an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über unsere neue Ausstellung "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929" zu erfahren!

Sonntag, 28. Mai, 11-12 Uhr

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Vortrag: "Ahnen-/Familienforschung in Schlesien, Ost- und Westpreußen"

Der Referent Dirk Vollmer gibt einen Einblick in die Forschungsmöglichkeiten in Schlesien, Ost- und Westpreußen unter Zuhilfenahme der Internetseiten der „Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher (AGoFF)“ www.agoff.de

Mittwoch, 07. Juni, 18 Uhr

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Der Kriegsgefangene Paul Peter Titz in England

Paul TitzJean Hood hatte zufällig das einfache Grab eines jungen Deutschen auf einem Friedhof in Staffordshire entdeckt und stellte gleich umfangreiche Forschungen darüber an. Der Name des Verstorbenen war Paul Titz, er wuchs in Düren-Birkesdorf auf und arbeitete zunächst als Seemann der Handelsmarine. Während des Zweiten Weltkriegs gelangte er in Kriegsgefangenschaft in England. „Der Krieg war seit achtzehn Monaten beendet, und doch war Paul immer noch ein Ge­fangener, der verzweifelt hoffte, zu seiner Familie zurückzukehren, die er offen­sichtlich sehr liebte, wie seiner Korrespondenz zu entnehmen ist.“, schreibt Jean Hood, die Engländerin, im Vorwort zu ihrem Buch „Why Am I Still Here?“, das sie im November 2016 veröffentlichte.

In einem Vortrag wird die Autorin (auf Deutsch) über das Schicksal von Paul Titz im Stadtmuseum Düren berichten.

Donnerstag, 15. Juni, 19 Uhr

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Neuzugänge

Ein Dürener Jung kehrt in die Heimat zurück!

Diese Büste zeigt den gebürtig aus Düren stammenden Kunsthistoriker Victor H. Elbern. Er wurde 1918 in Düren geboren und besuchte das Stiftische Gymnasium. Im Zuge seines Studiums verließ er seine Geburtsstadt, doch obwohl er später in Bonn, Rom, Berlin und Tel Aviv lebte, konnte er Düren nie vergessen. Nun kehrte zumindest ein Teil von ihm in die Heimat zurück.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

 

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Charleston, Flapper und Pailletten

Flapper-Kappe

Karneval steht vor der Tür, doch diese aufwendig mit tausend Pailletten und Perlchen bestickte Kappe gehört nicht zu einem Kostüm! Sie diente in den 1920er-Jahren einer modebewussten jungen Dame als Kopfschmuck bei ihrem abendlichen Tanzvergnügen und könnte sicher so manche Geschichte erzählen ... was sie auch tun wird: ab dem 23. April in unserer neuen Ausstellung!

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge unserer Sammlung!

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Winzige Kinderschuhe aus den 1920er-Jahren

Die neuste Errungenschaft in unserer Sammlung sind diese niedlichen Kinderstiefelchen aus den 1920er-Jahren in Schuhgröße 17. Die kleinen Schühchen kamen wie gerufen, denn die Vorbereitungen für unsere neue Ausstellung zur Weimarer Zeit in Düren laufen bereits auf Hochtouren.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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