Aktuelles

Ahnenforscherberatung und Schreibwerkstatt entfällt

Da das Stadtmuseum am 31. August und 1. September mit einem Stand auf dem Annamarkt vertreten sein wird, bleibt das Museum auch an diesem Sonntag noch geschlossen. Daher müssen die Ahnenforscherberatung und die Schreibwerkstatt leider entfallen. Der nächste Termin findet im Oktober statt.

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Museum geschlossen

Das Stadtmuseum Düren bleibt im August sonntags geschlossen. Sofern noch Termine frei sind, können Führungen und Rundgänge nach Absprache gebucht werden.

Ende August findet der Dürener Annamarkt statt, dort können Sie uns am Stand besuchen, wir zeigen Ihnen das Stadtmodell von Josef Winthagen nach dem Plan von Wenzel Hollar. Schauen Sie also gerne mal an der Annakirche vorbei und besuchen Sie uns!

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Neue Kinderkostüme im HistoLab

Dank einer großzügigen Spende der Schoeller Stiftung Düren konnten wir eine Schneiderin beauftragen, wunderschöne Kinderkostüme aus verschiedenen Zeiten herzustellen. Wer schon immer mal in die Rolle eines mittelalterlichen Burgfräuleins, eines Edelmannes aus der Biedermeierzeit oder eines Hippies in den 1970er Jahren schlüpfen wollte, kann dies nun tun. Zehn neue, dazu passende Perücken und diverse Accessoires wie Schuhe, Handtaschen, Halstücher und Gürtel machen die Verwandlung komplett. 

Die wunderbaren Kostüme können im Rahmen von Veranstaltungen im HistoLab anprobiert werden. Vor einem historischen Hintergrund können Polaroid-Fotos erstellt werden, die die Kinder mit nach Hause nehmen können.

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Nächste Veranstaltungen

Annamarkt in Düren

Die Wende vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit ist auch in Düren eine Zeit der Veränderung. Mit der Übertragung des Annahauptes nach Düren beginnt eine Epoche der Wallfahrt, die zu einem großen Wachstum der Stadt führt. Diese Zeit wird auf dem Annamarkt wieder zum Leben erweckt. Für ein Wochenende verändert sich das Stadtbild durch mittelalterliche Marktstände, Umzüge und Landsknechtlager. Auch das Stadtmuseum wird auf dem Annamarkt vertreten sein und anhand des Stadtmodells von Josef Winthagen nach dem Plan von Wenzel Hollar einiges über die Entwicklung der Stadt erzählen.

31. August bis 01. September

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Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 4. September, 18 Uhr

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Tag des offenen Denkmals

Der Tag des offenen Denkmals am 8. September steht unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Das Stadtmuseum wird sich daher an diesem Tag dem Thema „Neues Bauen“ widmen und den Grüngürtel in den Fokus stellen. Eine Fotopräsentation soll Bilder aus den letzten Jahrzehnten zeigen. Kurzführungen rund um das Thema Architektur in Düren bieten Einblicke in die Besonderheiten des Grüngürtels. Als Außenangebot rundet eine Geocaching-Tour durch den Grüngürtel ab 11 Uhr das Programm ab.

Sonntag, 8. September 2019, 11-17 Uhr

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Neuzugänge

Ein Eisbecher für 1 Mark

Die Milchbar an der Bismarckstraße war eine Institution in Düren und noch heute schleicht sich in manche Erinnerung an sie ein wenig Wehmut. Sie wurde 1955 zusammen mit der Stadthalle gebaut und avancierte schnell zum beliebten Treffpunkt vieler Schüler der umliegenden Schulen. 1971 musste sie der Hans-Brückmann-Straße weichen, doch eine originale Speisekarte aus den späten 1950er Jahren blieb übrig und hat ihren Weg zu uns ins Stadtmuseum gefunden.

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Der Countdown läuft ...

Mit diesen zwei Neuzugängen läuten wir schon einmal den Countdown für die Dürener Annakirmes ein, die - wie die Grußkarten zeigen - auch in der Kaiserzeit bereits DAS Großereignis des Sommers für die Dürener Bevölkerung war. Attraktionen wie "Das boxende Nilpferd" oder "Dame ohne Unterleib" fehlen zwar auf dem modernen Volksfest, doch die "Heimkehr zur lieben Frau" sieht vielleicht heutzutage noch ganz ähnlich aus - je nachdem, wie lange und wie oft man die Bierbude frequentiert hat. Der erste urkundliche Nachweis für die Annakirmes, damals noch bedeutend kleiner und als "Annamarkt" bezeichnet, stammt aus dem Jahr 1638, das Ereignis existierte aber vermutlich auch schon früher. Seit 1892 findet sie auf dem heutigen Annakirmesplatz statt.

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Gutschein für zwei Laufmaschen

Jeder, der schon einmal eine Strumpfhose getragen hat, wird es kennen: man bleibt irgendwo hängen und schon ist es geschehen! Ist der Schaden zunächst noch klein und unscheinbar, vergrößert er sich bei jeder Bewegung - die Laufmasche ist geboren. Ganze zwei davon kostenlos klingt da natürlich nach einem "tollen" Angebot, doch was auf diesem Gutschein aus den 1950er Jahren steht, darf wohl nicht ganz wörtlich genommen werden - natürlich erhielt man beim Kauf von Perlonstrümpfen in der Wirtelstraße keine gratis Laufmaschen, auch wenn die Vorstellung durchaus amüsant ist! Das Gegenteil war der Fall: bis in die 1960er Jahre konnte man beschädigte Seiden- und auch Kunstseidenstrümpfe zur Reparatur bringen. Mit Hilfe einer elektrischen Häkelnadel wurden die Maschen dann wieder aufgenommen und befestigt, so dass die Laufmaschen unsichtbar wurden. Das nannte man "Repassieren". Der Gutschein galt daher für die Reparatur zweier Laufmaschen!

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