Aktuelles

Fortschritte im Projekt "Düren 1634"

Das Projekt „Düren 1634“ macht weiterhin Fortschritte. Insbesondere die Modellierungsarbeiten an den einzelnen Hotspots für die VR-Applikation nehmen immer detailliertere Gestalt an. Besonders beeindruckend sind die Arbeiten an der Digitalisierung des bekannten Annaschreins. Das angefertigte Modell wurde durch die Firma Pointreef realisiert und von Harry Thiel fotografisch weiterbearbeitet, so dass man sich die Büste in 3D nun auch auf der Scetchfab-Seite ansehen kann.

Ganz besonderer Dank für die Ermöglichung gilt der Pfarre St. Lukas und Herrn Pfarrer Hans-Otto von Danwitz, dem Leiter der Gemeinschaft der Gemeinde Düren-Mitte, St. Lukas.

Weitere Informationen zu dem Annaschrein und dem Projekt "Düren 1634" finden Sie auch im projekteigenen Blog.

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Stadtmuseum erhält Crous-Preis

Crous-Preis

Aus der Hand von Prof. Dr. Frank Pohle, Historisches Institut der RWTH Aachen und Leiter der Route Charlemagne, erhielt Bernd Hahne am 2. November für den Trägerverein Stadtmuseum den 1. Preis in der Kategorie "Wissenschaftliche Arbeiten" des Helmut A. Crous Geschichtspreises. Diese Auszeichnung wird von der Region Aachen, der AKV Sammlung Crous und dem RWTH-Institut gemeinsam für Arbeiten vergeben, die sich in herausragender Weise mit der Geschichte der Region Aachen befassen. Ausgezeichnet wurde die jüngste Publikation des Stadtmuseums "In Großer Zeit. Heimatfront Düren 1914-1918".
In seiner Laudatio würdigte Dr. Pohle das dreibändige Werk als hervorragenden Erfolg der Kooperation einer großen Gruppe von Autoren. Es stelle in seiner breit angelegten Thematik zudem ein wegweisendes Beispiel für die Erarbeitung dieser Zeit in einem umgrenzten Gebiet dar.

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Heimatpreis für das Stadtmuseum

Heimatpreis

Am 26. Oktober wurde der "Trägerverein Stadtmuseum Düren e.V." von der Stadt Düren mit dem 1. Platz beim diesjährigen Heimatpreis und der damit verbundenen Geldspende bedacht. In seiner Laudatio unterstrich Bürgermeister Frank Peter Ullrich die große Bedeutung der vielfältigen Museumsarbeit für das Geschichtsgedächtnis und -bewusstsein der Stadt sowie ihrer Bürger*innen.

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Film: Das Stadttheater Düren - eine 3D-Rekonstruktion

Auch, wenn das Stadttheater heute leider nicht mehr existiert, so fasziniert es weiterhin generationsübergreifend die Dürener Bevölkerung. Das große Interesse an dem Vortrag "Das Stadttheater Düren - eine Rekonstruktion" von Axel Leroy machte dies sehr deutlich. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, hatte sich der Referent freundlicherweise direkt bereit erklärt, seinen Vortrag an zwei Terminen zu halten.

Die umfangreichen Arbeiten an der dreidimensionalen Rekonstruktion des repräsentativen Gebäudes erforderten zwei Jahre Recherche und Planung. Rund 1,5 Mio. Einzelflächen mussten digital zusammengeführt werden. Das beeindruckende Ergebnis von Axel Leroy und Marco Keppa wird im selbstproduzierten Film sichtbar. Schauen Sie selbst!

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VHS-Entdeckerwoche 2021

Auch in den diesjährigen Herbstferien hat sich das Stadtmuseum wieder mit zwei Veranstaltungen an der VHS-Entdeckerwoche beteiligt. Dank der großen Nachfrage waren die beide Workshops sehr schnell ausgebucht.

Im Workshop "Batik" konnten Kinder und Jugendliche unter fachkundiger Anleitung verschiedene Kleidungsstücke wie auch Kopfkissen oder Turnbeutel kreativ einfärben. Von den bunten Ergebnissen waren anschließend Alt und Jung gleichermaßen begeistert.

Ebenso groß war die Freude beim Workshop "Weckmänner backen". Hier hatten die jungen Teilnehmer*innen die Möglichkeit ihre eigenen Backwerke zu formen und individuell zu gestalten. So entstanden eine Reihe von leckeren Unikaten!

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Hoher Besuch

Das Stadtmuseum konnte wieder einmal Gäste aus ganz Deutschland begrüßen: Am 2. Oktober hielt die „Georg-Agricola-Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur e.V.“ ihre Jahrestagung in Düren ab. Neben der obligatorischen Mitgliederversammlung und einer Exkursion zu den Tagebauen stand am Samstag eine Fachtagung im Stadtmuseum auf dem Programm. Zu Beginn wurden die Teilnehmer der Veranstaltung vom Dürener Bürgermeister Frank Peter Ullrich sowie dem Vorsitzenden des Trägervereins Bernd Hahne willkommen geheißen.

Die Georg-Agricola-Gesellschaft (GAG) wurde 1926 im Zusammenhang mit der Neuübersetzung des Werkes „De re metallica“ von Georgius Agricola (1556) gegründet. Bereits damals engagierte sie sich zusammen mit dem Verein Deutscher Ingenieure, dem Deutschen Museum München und dem Bund Deutscher Heimatschutz bei der Erfassung und Dokumentation „Technischer Kulturdenkmale“ in Deutschland. Seit den 1950er Jahren wandelte sich die GAG zunächst in eine Fördergesellschaft für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik. Im Rahmen des strukturellen Wandels innerhalb der deutschen wissenschafts- und technikhistorischen Gesellschaften konzentrierte sie sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts dann zunehmend auf die Schwerpunkte Technikgeschichte, Industriearchäologie und Industriekultur.

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